Besuch aus Deutschland

In Zeiten von Corona hoffe ich, dass ihr alle schön Zuhause sitzt, euch zu beschäftigen wisst und nur für das Wichtigste raus geht. Ihr habt aber sicherlich trotzdem ab und zu Langeweile und genau deswegen dachte ich, ich schreibe mal einen neuen Bericht. (Natürlich liegt es auch daran, dass ich auch Langeweile habe und Zuhause sitze, aber dazu später mehr)

In diesem Bericht möchte ich euch von meiner letzten Reise im Februar hier in Peru erzählen. Am 06. Februar war es endlich so weit und meine Eltern kamen zu Besuch und ich konnte sie endlich wieder sehen. Am Abend des 06. Februar kamen sie in Lima am Flughafen an und ich holte sie gemeinsam mit meinen Gasteltern ab. Und wie konnte es anders kommen, als dass sie zu erst einmal die peruanische Küche ausprobieren durften/mussten. Bei einem Restaurant bei mir um die Ecke gingen wir mit meinem Gasteltern Pollo a la Brasa essen, um ein bisschen ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennen zu lernen.

Nach dem Frühstück mit meiner Gastfamilie am nächsten Morgen lernten wir ein paar Lehrer kennen und mein Gastvater fuhr uns zur Schule, um sie zu besichtigen, ihre Geschichte zu erklären und zu sehen, wo ich arbeite.

Da ich sehr nahe am Strand wohne, durfte natürlich der obligatorische Strandbesuch nicht fehlen, welcher mit einem leckeren Ceviche con Chicharron abgerundet wurde. Und so lernten auch meine Eltern, wie lecker Ceviche ist und dass es natürlich aus Peru und nicht etwa aus anderen lateinamerikanischen Ländern kommt, die auch Anspruch auf die Erfindung erheben. (Gleiches gilt natürlich auch für den Pisco, nicht wahr Alina? 😉 )

Am Nachmittag ging es dann auch los auf unsere gemeinsame Reise. Erster Stopp war natürlich die boomende Metropole Lima, wir fuhren nach Miraflores, um von dort aus in den nächsten Tagen das Zentrum Limas, Miraflores, Barranco und die Costa Verde kennen zu lernen und weiter die limeñische Küche zu genießen.

Nach vier Tagen Lima sollte es dann Richtung Süden weiter gehen, nach Paracas, um genau zu sein, denn wir wollten die Islas Ballestas mit ihrem Tierreichtum sehen. Von verschiedenen Vogelarten über Pinguinen bis hin zu kämpfenden Seehunden war hier wirklich alles dabei.

Von Paracas ging es weiter in den Süden nach Nazca, um die Wüstenkultur mit ihren geheimnisvollen Linien, welche Tiere aber auch Götter und Körperteile in übergroßem Maße darstellen, näher kennen zu lernen. Hierzu stiegen wir auf einen Aussichtsturm direkt an der Autobahn, von wo aus ein paar von den über 1500 Linienzeichnungen zu sehen waren. Auch am nächsten Tag wurden wir von der Intelligenz und dem mathematischen Wissen der Nazca Kultur überrascht, als wir ein über 1000 Jahre altes Bewässerungssystem, das immer noch funktioniert, besuchten. Dies erschuf die Kultur, um das sonst trockene Land fruchtbar zu machen und um Gemüse anzubauen. (Sie waren Vegetarier, da Tierhaltung zu viel Wasser kostet)

Nach einer achtstündigen Busfahrt kamen wir dann in der weißen, von Vulkanen umrundeten Stadt Arequipa an. Meiner Meinung nach eine der schönsten Städte Perus, da sie einfach nicht ganz so überloffen, sauber und durch die weißen Häuser extrem schön ist. Die Landschaft mit den meist weißen atemberaubenden Vulkanen tut hier noch ihr übriges. So zogen wir also die nächsten Tage los, erkundeten das Stadtzentrum, den Markt, einige Aussichtspunkte, Kathedralen, Kirchen und natürlich auch Museen. Eines davon bleibt hier ganz besonders in Erinnerung, das Museum Andina, welches die Mumie eines Mädchens ausstellt. Sie und einige weitere wurden von den Inkas den Göttern bzw. speziell Pachamama (Mutter Erde) geopfert, um für ihre Gnade zu bitten. Die Region Arequipa wird nämlich immer wieder von Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen heimgesucht und da die Inka ein sehr gläubiges Volk war, wollte man dem Gott wohlgesonnen sein.

Von Arequipa aus führte uns unsre Route über einen 4910 Meter hohen Pass hinunter in den Colca Canyon mit seinen viele Terassenbauten, auf welchen überwiegend Kartoffeln, Quinoa und Mais angebaut wird. Wir waren aber aber nicht unbedingt ihretwegen gekommen, sondern viel mehr wegen der vielen Kondore, die es beim Cruz del Condor geben sollte. Für den größten an Land lebenden Vogel der Welt mit einer unglaublichen Spannweite von drei Metern ist hier am Cruz del Condor die Thermik perfekt, um früh morgens sich auftreiben zu lassen, über die Felder des Canyons zu gleiten und um Nahrung zu finden. Der Colca Canyon ist aber nicht nur für seinen Reichtum an Kondoren und Landwirtschaft bekannt, sondern ihm wird auch nachgesagt, mit über 1200 Metern der dritttiefste Canyon der Welt zu sein. Die tiefste Stelle haben wir zwar nicht besucht, doch aber bekamen wir einen Eindruck von den Steilwänden und dem reißenden Fluss, welcher sich immer tiefer in den Canyon hinein gräbt. Besonders deutlich wurde uns die Kraft des Wassers, als wir ein paar heiße Quellen besuchten und in Becken direkt am Ufer badeten. Sicherheitsvorschriften sind hier meist Fehlanzeige.

Tiefenentspannt von den Thermalbädern setzten wir uns in den Bus, um das nächste Highlight unserer Reise in Angriff zu nehmen. Der in dieser Höhenlage größte schiffbare See der Welt, der Titicacasee an der Grenze zu Bolivien auf über 3800 Metern. Mit einer Länge von 190 km ist der See so groß, dass er einem wie ein Meer vorkommt und es wirklich bewohnte Inseln auf dem See gibt. Im Allgemeinen gibt es drei Völker, die den See bewohnen. Die Uros, welche sich aus Schilf, das in Teilen des Sees zu Häufen wächst, ganze schwimmende Inseln, Häuser und somit eine ganze Stadt bauen. Sie ernähren sich von Fisch, ein wenig Kartoffeln, die auf dem Schilfgras schwer anzubauen sind, und natürlich Schilf selbst. Wirklich komisch, wenn man denkt, dass sie das gleiche Material was sie essen auch für ihre Häuser und Inseln benutzen. Eine weitere ethnische Gruppe stellen die Amantaní dar, welche auf der gleichnamigen Insel leben. Sie leben auf einer wirklichen Insel, also aus Dreck und Steinen, weshalb sie besonders viele Kartoffeln anbauen, da diese dem robusten Klima auf der Insel gewappnet sind und beständig wachsen. Auf Amantaní durften wir uns auch über die Gastfreundschaft einer einheimischen Familie freuen, bei welcher wir übernachteten und welche uns zeigte und erklärte, wie sie eine spezielle Kartoffelart für 10 Jahre haltbar machen. (die sehen aus wie weiße Steine) Am darauf folgenden Morgen verabschiedeten wir uns von unserer Gastfamilie und hielten Kurs auf die letzte uns noch fehlende Insel auf dem Titicacasee, Taquile. Ein Spaziergang über die Insel, ein Museum für örtliche Webkunst (es weben nur Männer) und ein Mittagessen mit zeitgleicher Vorführung, wie die Einheimischen Shampoo aus örtlichen Pflanzen herstellen, stellte unser Besuch auf den Taquile Insel dar, bevor wir wieder an die Hafenstadt Puno zurückkehrten. Der Titicacasee, ein riesiger wirklich beeindruckender See, umrandet von schneebedeckten Gipfeln über 5000 Metern.

Nachdem wir uns Puno auf eigene Faust ansahen, ging es am nächsten Morgen auch schon los zum Nabel der Welt.

Eine 8 stündige Busfahrt über die weiten, Grass bedeckten, nebeligen und kargen Hochebenen rund um Puno und eine Abfahrt in mildere Täler führte uns dann schließlich nach Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt der Inka. Auf der Fahrt hatten wir oftmals Alpaka-Schafsherden mit Hirten und Hirtinnen gesehen, die teils kilometerweit von der nächsten kleineren Siedlung entfernt waren, ein wirklich schroffes, hartes Leben, bei Kälte, Nebel, Nässe und Wind auf eine Herde aufzupassen.

Cuzco selbst stellt dann aber das komplette Gegenteil eines einfachen Lebens dar. Kaum angekommen, merkt man, dass hier wirklich jeder hinströmt, wer das Land Peru besuchen kommt. Wie kann es anders kommen, dass man auf Grund dieser Tatsache das wirklich peruanische Leben hier nicht wirklich spürt. Eine Pizzeria reiht sich hier direkt neben einen Bürgerladen, welcher wiederum von hippen Cafés umgeben ist und das wo doch Peru den meisten Kaffee den es produziert exportiert. Der westliche Einfluss ist hier sehr stark zu spüren und dass, wo wir doch in der Nebensaison zu Besuch waren.

Abgesehen von den vielen Touristenbüros, Restaurants, Bars und Discotheken ist Cuzco aber wirklich beeindruckend und wenn man wirklich vor Ort ist versteht man, warum es die Hauptstadt der Inka war. Umgeben von sanften, grasgrünen Hügeln liegt es in einem kleinen Kessel. In der Stadt reihen sich die Kirchen, welche auf ehemaligen Tempeln der Inka errichet wurden, nur so aneinander, wobei eine noch prachtvoller und schöner verziert ist, als die andere. Unweit der Stadt befinden sich aber immer noch alte Inka Stätten, die immer einen starken Bezug zur Natur und zur Sonne haben (Ausrichtung und Deutungen). Steine, aufeinander gesetzt, präpariert und zusammengesetzt in einer Größenordnung, welche sich der menschlichen Vorstellungskraft entzieht. Die Inka lebten wirklich im Einklang mit der Natur, waren unglaubliche Architekten, sehr religiös, aber auch militärisch sehr fortgeschritten gegenüber anderen Kulturen zu ihrer Zeit.

Auch wenn diese Stätten schon beeindruckend waren, sollte eine noch beeindruckendere in den nächsten Tagen folgen. Welche das ist, sollte wohl jedem bekannt sein.

Eines der sieben Weltwunder: Machu Picchu

Unser Weg zur verborgenden Stadt begann natürlich in Cuzco und führte uns in das heilige Tal. Hier besichtigten wir Ollantaytambo, eine kleine Stadt und seine zugehörige Ruine, welche auch ein architektonisches Meisterwerk darstellt, da die riesigen Steine von einem acht Kilometer entfernten Steinbruch auf einen Berg befördert wurden, um den besten Standpunkt gegen Angriffe aus dem Regenwald zu haben. Wir übernachteten im heiligen Tal, auf einer alten Hacienda, um dann am nächsten Morgen in alle Herrgottsfrüh in Richtung Machu Picchu aufzubrechen. Mit dem Zug fährt man hierfür nach Aguas Calientes, ein reiner Touristenort, welcher für einen Besuch Machu Picchus den Ausgangspunkt darstellt. (Kleiner Funfact: der Zug ist einer von insgesamt drei Zügen die es in ganz Peru gibt) In Aguas Calientes gibt es zwei Möglichkeiten, die man wählen kann, um zu Machu Picchu zu kommen. Wir haben uns für den einfachen entschieden und sind einfach mit dem Bus auf den Berg fahren, man kann aber auch von unten nach oben laufen. Oben angekommen erwartete uns das, was man eben bei einem Eingang zu so einer Kulturstätte erwartet. Menschenmengen. Und das, obwohl es doch bewölkt, neblig und regnerisch war. Kaum auszumalen, wie das in der Hauptsaison ist. Wie schon erwähnt, hatten wir mit dem Wetter leider kein Glück. Besonders am Morgen war es sehr neblig und wir hatten leider nicht oft eine gute Sicht. Trotzdem muss man sagen, dass die Lage in den steilen Bergen mit dem Panorama einfach unglaublich ist und diese Stadt nicht nur von ihrer Struktur, sondern auch von ihrer Größe und Lage wirklich beeindruckend ist. Ein wirkliches Weltwunder, was die Inka da erschaffen haben.

Von Machu Picchu aus ging es für uns wieder zurück nach Cuzco, um am nächsten Tag in aller Früh direkt wieder aufzubrechen. Dieses mal in Richtung Regenbogenberge. Nach vier Stunden Autofahrt, größtenteils über holprige Schotterpiste, waren wir irgendwo im Nirgendwo in den Anden angekommen. Die Gegend erschien (wieder einmal) fast menschenleer, nur ein kleines Dorf 10km talabwärts und ein paar Hirten mit ihren Alpakas, sonst wirklich nur Natur, Stille und wunderschöne Ausblicke. Die Regenbogenberge sind nicht etwa nur ein oder zwei Berge, sondern vielmehr ein ganzes Gebiet mit vielen bunten Bergen und Hügeln. Unser Führer erzählte uns, dass es noch ein anderes Gebiet gebe, welches schon länger und besser erschlossen wäre. Auf der Hinfahrt hätte ich mit vielleicht gewünscht, dass wir doch zu diesem gegangen wären, da die Fahrt nicht wirklich angenehm war. Als ich dann aber die Berge, die Landschaft und die Menschenleere sah, wusste ich, dass es das wert war. Auf unglaublichen 5100Metern bewegten wir uns hier, umgeben mit schneebedeckten bis zu 6400 Meter hohen Gipfeln in allen Himmelsrichtungen. Atemberaubend! Doch warum war dieses Gebiet noch nicht besser erschlossen worden? Auch hierfür lieferte unser Führer eine Antwort. Auf Grund der globalen Erwärmung ist dieses Gebiet erst seit drei Jahren nicht mehr von Schnee bedeckt. Zuvor konnte man die ganzen bunten Berge gar nicht sehen, geschweige denn entdecken oder erschließen.

Einen weiteren Tag verbrachten wir in Cuzco, lernten die Stadt ein bisschen besser kennen und beobachteten das wilde Treiben auf dem Plaza de Armas. Es war Sonntag, Fasnet Sonntag und beinahe kriegsähnliche Zustände, denn gefühlt die ganze Stadt war auf den Beinen und veranstaltete die wohl größte Wasser-Schaum-Schlacht, die ich bisher gesehen habe. Eine wirkliche Schlacht, nein fast ein Gemetzel, welches wir uns nur vom Rand aus ansahen. Niemand wurde verschont, wirklich niemand, und so bekamen auch wir Schaum ab, zum Glück aber nur in geringem Maße. Denn immer und immer wieder wurde Nachschub aus den kleinen Gassen an den Platz herangetragen. Eimer um Eimer, Wasserbombe um Wasserbombe, Schaumspray um Schaumspray, Auge um Auge und Zahn um Zahn, so ging es hier zu. Alles natürlich friedlich und mit maximalem Spaß und Freude an der Sache. Verrückt die Cusqueños!

So, auf zum letzten Stopp der Reise. Wie ihr wisst, besteht Peru quasi aus drei Zonen. Costa, Sierra y Selva (Küste, Berge und Regenwald). Zu diesem Zeitpunkt hatten wir die trockene Küste und die hohen Berge schon besucht, was fehlte war der Regenwald. Genau das sollte der letzte Stopp unserer Reise werden, sodass wir auch alle Teile gesehen hatten. Hierfür ging es also nun nach Puerto Maldonado, eine kleine Stadt im Regenwald, und von dort aus in die Untiefen des Urwaldes. Mitten im Urwald, nur durch ein Boot erreichbar, war unsere Lodge, umgeben von wilden Tieren und undurchdringlichem Pflanzengeflechte. Sehr speziell aber war unser Zimmer, denn es fehlte ein Wand. Nein, das lag nicht dran, dass ihnen das Geld plötzlich ausging oder dass es an Holz mangelte, sondern sollte das Erlebnis mit dem Regenwald einem noch näher kommen lassen. Natürlich wurden wir nicht von einer Schlange gebissen oder von wilden Tieren überfallen, denn vor der freien Wand war noch ein kleiner Streifen Wiese. Doch aber sahen wir immer wieder wilde Tiere mit einem Abstand von wenigen Metern vorbeilaufen oder hörten sie. Extrem spannend und interessant.

Die folgenden Tage gingen wir auf kleinere Touren durch den Regenwald. Auf einen Aussichtsturm sahen wir über das weite, schier endlose Amazonasbecken, welches sich in alle Himmelsrichtungen bis an den Horizont ersteckte, voller Bäume, Lianen, Sträuchern, wilden Tieren und nur indigenen Menschensiedlungen. Ja, in Peru gibt es noch Siedlungen ohne Kontakt zur übrigen Welt. Manche von ihnen hatten noch nie Kontakt zur Welt, andere haben sich nach einiger Zeit zu ihrem Schutz auf Selbstisolierung geeinigt und möchten nun keinen Kontakt mehr. Jeder Kontaktversuch zu ihnen  wird als feindliche Handlung betrachten, welcher mit Angriffen bzw. Abwehrversuchen beantwortet wird. Dies und der Schutz der Artenvielfalt ist der Grund, warum die peruanische Regierung diese Gemeinden schützt. Dies klappt leider nur bedingt, weshalb die Abholzung des Regenwaldes auch in Peru weiter zunimmt und somit nicht nur das Artensterben weiter geht, sondern diese indigenen Bevölkerungen ihren natürlichen Lebensraum verlieren.

Ja und dann gingen auch schon drei extrem schöne, erlebnisreiche, aber auch strikt durchgezogene Wochen mit meinen Eltern vorbei. Wir flogen noch zusammen nach Lima, wo wir uns dann am Flughafen verabschiedeten, um uns eigentlich in fünf Monaten wieder in Deutschland zu sehen. Einerseits natürlich traurig, meine Eltern wieder alleine nach Hause fliegen zu lassen, anderenseits aber auch glücklich weitere fünf Monate zu haben, die ich nochmals genießen und voll ausnutzen konnte, um Neues zu entdecken, da ich mich nun voll und ganz eingelebt hatte.

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